Persönliche Tipps und Ratschläge

 


 


Wieso züchte ich nur ohne Papiere:
Da ich nicht möchte, dass die kleinen Ausstellungsstücke, oder zur Zucht weiter genommen werden. Außerdem ist die Hunderasse Bolonka Zwetna, keine anerkannte Hunderasse und so mit dürften sie gar keine Papiere haben und verkauft werden, aber leider ist in Deutschland alles möglich.         Wir hatten mal eine sehr schöne Diskusionsrunde auf Facebook, „was ist ein Bolonka“ Ich füge es mal am Ende der Seite hinzu, so mit kann jeder sich selber ein Bild davon machen.
Ich möchte, dass die kleinen in eine liebevolle Familie kommen, so das Frauchen, Herrchen und Kinder, ihre Freude und Spaß an den süßen kleinen Schmuse- Kuschelhunden haben, außerdem sind die Bolonkas ohne Papiere preisgünstiger und so können sich auch Leute, mit kleinem Geldbeutel diese Hunde leisten (bei mir sind auch Ratenzahlungen möglich), da ich denke, das eine Familie mit mehre Kinder, soviel Geld auf einmal nicht haben und aber gerade die Bolonkas für Kinder sehr geeignet sind. Ich züchte und verkaufe die Welpen ausschließlich als Familienhund. Meine Welpen kommen aus eine liebenvolle, saubere, überwachte und angemeldete Zucht, die mit aller Liebe und Sorgfalt aufwachsen.
Die Welpen werden 3 Fach entwurmt abgegeben.


Das Züchten sollte man den Fachmann überlassen, die eine Ausbildung  (Sachkundeprüfung) hinterlegt haben, in jeden anderen Beruf muss man auch eine Lehre abgeschlossen haben.


Impfungen:


Leider werden Tiere überimpft, somit folgen Impfschäden, deswegen empfehle ich, den Hund nur Grundimmunisieren, weitere Infos darüber dann später. Wir haben leider schon Welpen mit Impfschaden verloren, da sie mit 8 Wochen noch viel zu klein sind und zu wenig wiegen, aus diesem Grund, gebe ich die Welpen nur ungeimpft ab.Ich empfehle eine Grundimmunisierung, aber nicht vor der 12 Lebenswoche, die Zweitimpfung bekommt der Welpe dann 4 Wochen später und dann im Folgejahr würde ich ihn noch einmal impfen lassen, danach ist er fürs ganze Leben abgesichert, dies kann man auch im Internet nachlesen.In Deutschland gibt es keine Impfpflicht und so jeden selber überlassen, was er für Impfungen seinen Liebling geben lässt.


Natürlich verhält sich das anders, wenn man den kleinen mal mit ins Ausland (EU) nehmen möchte, da sind die Bestimmungen ganz anders. Da muss der Hund geimpft, gechipt und eine Tollwutimpfung haben, aus diesem Grund empfehle ich eine 3 jährige Impfung, somit müssen die Hunde nicht jedes Jahr geimpft werden. Eine 3jährige Impfung bekommt ein Welpe erst ab der 12 Woche. Bitte im Internet nachgooglen, welche Bestimmung welches Land hat, denn jedes Land hat andere Einreisebestimmungen


http://www.reisen-mit-hund.org/einreisebestimmungen-hund-laender.php


„ Imfungen können krank machen"


Haustiere erhalten viel zu viele Impfungen. Informieren Sie sich selbst über nötige und unnötige Impfungen und bewahren Sie Ihren Hund vor schädlichen Impffolgen. Normalerweise wird der Hundehalter zu jährlichen Wiederholungsimpfungen angehalten. Der Grund dafür ist leider nicht die umfassende Sorge des Tierarztes um das Wohl der Haustiere, sondern sein Wunsch nach einer florierenden Praxis. Und so bilden die heute üblichen Impfprogramme zwar die wirtschaftliche Basis vieler Tierarztpraxen, können in ihrer Vielfalt und Häufigkeit aber unsere Tiere krank machen. Nun liegt es in der Verantwortung des Tierhalters, sich zu informieren und sich dann im Sinne der Gesundheit seines Tieres zu entscheiden.


Überflüssige Impfungen


Erst kürzlich verkündete die britische Tierschutzorganisation Canine Health Concern, dass Impfstoffe Hunde krank machen könnten. Pharmakonzerne und Tierärzte würden Hundebesitzer mit subtilen Methoden dazu drängen, ihre Tiere öfter als notwendig impfen zu lassen. Gerade die meist dreimal hintereinander erfolgenden Mehrfachimpfungen im Welpenalter könnten ernste Probleme mit sich bringen.


Laut Canine Health Concern konnte man bei etlichen Welpen nach umfassenden Impfaktionen Autismus und Epilepsie beobachten. Catherine O’Driscoll, die durch chronische Krankheiten und vorzeitigen Tod ihrer Hunde zur Impfkritikerin wurde, ist Pressesprecherin von Canine Health Concern.


Sie sagt:


„Wir sind nicht gegen Impfungen. Doch sind wir gegen überflüssige Impfungen, die zwar dem Tierarzt nutzen, unseren Tieren aber schaden.“ 


Negative Impffolgen


Sehr viel häufiger auftretende Nebenwirkungen von Impfungen sind (bei Hunden wie bei Katzen) die folgenden:


  • Allergische Reaktionen der Haut,
  • Juckreiz,
  • Schockzustände (bis hin zu Herzstillstand und plötzlichem Tod),
  • seltsame Verhaltensweisen (sich verkriechen, hin und her laufen),
  • Benommenheit,
  • Unruhe,
  • Anschwellen des Kopfes,
  • Erbrechen,
  • Durchfall,
  • Verfärbung des Haarkleides,
  • Haarausfall an der Einstichstelle,
  • Nekrosen,
  • immunbedingte Entzündungen der Blutgefäßwände (Vaskulitis),
  • Anämien,
  • Atemnot,
  • Koordinationsstörungen,
  • Polyarthritis,
  • Immunbedingte Erkrankungen der Schilddrüse und verstärkte Anfälligkeit für bakterielle Infektionen wie Ohr-, Harnwegs- und Darmentzündungen. 

Impfschäden nach Staupeimpfung


Die Staupeimpfung kann zwei ganz spezifische Nebenwirkungen mit sich bringen. Erstens die Staupeimpfvirusenzephalitis, die eine bis zwei Wochen nach der Impfung auftreten kann und meist tödlich endet.


Zweitens die sog. Immunthrombopenie, die zu inneren Blutungen führt, aufgrund von Blutungen aus der Nase bemerkt werden kann und u. U. medikamentös in Griff zu bekommen ist. Die Grundimmunisierung gegen Staupe kann als akzeptabel bezeichnet werden, nicht aber die jährlichen Auffrischungsimpfungen, die jeder wissenschaftlichen Basis entbehren.


Kombi-Produkte schaden mehr als Einzel-Impfstoffe


Einzelimpfstoffe werden heutzutage so gut wie überhaupt nicht mehr verabreicht. Hunde erhalten routinemäßig sog. Kombi-Produkte. Im Impfpass klebt dann meist ein Etikett (oder mehrere) mit beispielsweise dieser Buchstabenabfolge: SHPPi/LT. Dahinter verbirgt sich eine Sechsfachimpfung gegen Staupe (S), Hepatitis (H), Parvovirose (P), Parainfluenzavirus (Pi, = Zwingerhusten), Leptospirose (L) und Tollwut (T).Selbstverständlich stehen dem Impfbegeisterten noch andere Impfungen zur Verfügung, die ihm von seinem Tierarzt oft eindringlich ans Herz gelegt werden, wie etwa gegen Borreliose oder Tetanus. Zu den letztgenannten kann gleich vorneweg gesagt werden, dass sie unnötig sind. Jene gegen Borreliose ist höchst umstritten und Tetanus kommt bei Carnivoren so gut wie überhaupt nicht vor.Kein Tierarzt spricht davon: Die wirkliche Dauer des Impfschutzes


Die US-Hundeimpfrichtlinien enthalten eine Tabelle, in der die Dauer des Impfschutzes verschiedener Impfstoffe aufgeführt ist. In Anbetracht der nachfolgenden Angaben, die auch für in Deutschland erhältliche Impfstoffe gelten, kann man sich über die angeblich alljährlich notwendigen Auffrischungsimpfungen nur wundern:


 


Staupe

mindestens 7 Jahre

Parvovirose

mindestens 7 Jahre

Hepatitis (CAV-2)

mindestens 7 Jahre

Tollwut

mindestens 3 Jahre

Canines Influenzavirus

mindestens 3 Jahre


 


Warum also sollten wir unsere Tiere JEDES Jahr mit Impfungen belasten? Hunde und Katzen besitzen genau wie Menschen ein wunderbares Immunsystem. Wenn wir davon ausgehen, dass Impfungen so wirken, wie ihre zwar einleuchtende, aber durchaus umstrittene Theorie das begreiflich macht, dann hängt der Schutz vor einer Krankheit vom sog. Immungedächtnis ab. Der Impfstoff sorgt also dafür, dass sich das Immunsystem mit einem abgeschwächten oder toten Erreger auseinander setzt und gegen ihn Antikörper bildet. Taucht irgendwann der echte Erreger auf, dann kennt sich das Immunsystem damit bereits aus und vernichtet ihn problemlos.


Was tun?


Geimpft werden sollte ein Tier ausschließlich dann, wenn es vollkommen gesund ist. Untersucht ein Tierarzt das Tier vor der Impfung nicht gründlich, beantwortet er die Fragen des Tierbesitzers nicht zufrieden stellend und/oder gibt er den Beipackzettel des Impfstoffes nicht heraus, dann verlässt man besser die Praxis (noch vor der Impfung) und sucht einen kooperativeren Veterinär.


Vorab sollte außerdem abgeklärt werden, ob der Tierarzt bereit ist, eine drei- bzw. vierjährige Impfschutzdauer bei der Tollwutimpfung in den Pass eintragen.


 


 


Impfung unserer Hunde - Unverträglichkeiten von Impfungen


Impffolgen bei einem Hund


Prinzipiell kann ein Lebewesen auf jede Impfung mit Unverträglichkeitsreaktionen oder Impffolgen reagieren. Es gibt die akuten Impfreaktionen und die Spätfolgen, die oft erst nach Wochen oder Monaten auftreten und deshalb oft nicht mehr mit der Impfung in Zusammenhang gebracht werden. Die Impffolgen reichen von Durchfall und Erbrechen über asthmatischen Beschwerden, Autoimmunerkrankungen, Nervenentzündungen, Lähmungen, Hirnhautentzündung, Pannikulitis (Entzündung des Unterhautfettgewebes), Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäße), Impfsarkom (Tumor an der Impfstelle, bei Katzen relativ häufig, bei Hunden sehr selten) bis hin zu allergischen Schockzuständen.


Auch stehen Impfungen im Verdacht Allergien, Immunschwäche, Arthrosen und Diabetes hervorzurufen. Die Forschung auf diesem Gebiet ist mehr als mangelhaft. Die meisten Forschungen untersuchen lediglich die Reaktionen des Körpers binnen der ersten 2-3 Tage. Spätfolgen werden so gut wie gar nicht erforscht.


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Stubenrein:
Sie bekommen ihren Liebling (Welpen) ganz schnell sauber, wenn Sie in den Zeitabstand von ca. 2 Stunden mit ihm raus gehen.
Diesen Zeitabschnitt nach und nach immer etwas verlängern.
Noch wichtiger ist es, sofort nach dem schlafen, den kleinen nehmen und raus setzten, denn das erste was Sie nach dem schlafen tun, ist ihr Geschäft.Nach dem Fressen sollte man den Welpen nach ca. 10-20 Minuten raus lassen, denn dann drückt der Darm und die Blase.
In der Nacht nicht aufstehen und ihn nicht raus lassen, denn wenn Sie einmal damit angefangen haben, dürfen Sie ihr ganzes Leben jede Nacht den Wecker stellen und ihren Liebling raus lassen.
Am besten nehmen Sie zwischen ca. 21.30 Uhr den Fressnapf hoch, den Trinknapf so ca. 22 Uhr, lassen Sie ihren Liebling zwischen 22.30 Uhr  noch mal raus, so das er sich dann ganz entleeren kann, wenn Sie ihn über der Nacht nicht zu großem Spielraum lassen, werden Sie sehen wie schnell er über die Nacht sauber wird. Wen Sie später ins Bett gehen, dann verschieben sich natürlich die Zeiten. Am besten macht sich eine Kiste (Umzugskarton) wo er nicht hinaus kann, aber oben offen ist. Sie stellen sein Schlafbett rein  und stellen es an ihrem Bett. Der kleine sollte dann mindestens bis früh 5-6 Uhr durchschlafen, sollte er mal wach werden, halten Sie einfach mal ihre Hand zur Beruhigung rein, damit er weiß das jemand da ist. Früh, sobald Sie aufstehen, gleich den kleinen raus lassen und danach können Sie ihn wieder den Fressnapf und Trinknapf hinstellen. Manche Leute werden jetzt sagen „Oh Gott, der arme Welpe, die ganze Nacht in der kleinen Box“. Da kann ich Sie beruhigen, denn genauso wie bei Kinder, sollte der Welpe auch in der Nacht schlafen und nicht spazieren gehen oder spielen. Wenn der Hund ausgewachsen ist, müssen Sie ihn natürlich nicht mehr in einer Box sperren, das gilt nur für die Welpenphase


Fütterung:
Bolonkas sind schlechte  Fesser, deswegen sollten sie, die Menge und die Zeit der Fütterung ein Welpe selber bestimmen, wenn Sie die Gelegenheit haben und keine anderen Haustiere haben, dann lassen Sie den ganzen Tag über das Futter stehen, der Welpe nimmt sich soviel wie er braucht.
Welpen überfressen sich nicht.
Bolonkas neigen eher zu wenig zu fressen, deswegen empfehle ich einmal am Tag ein Eßlöffel Naßfutter (Dosenfutter für Welpen) mit unter dem Trockfutter zu mischen, so frisst der Welpe besser.
Ansonsten geben Sie ihn mindestens 4 mal am Tag Fressen (mehr als 3-4 mal wird er eh nicht fressen). Da Bolonkas eher schlechte Fresser sind, lasse ich, das Futter den ganzen Tag stehen.
Ich empfehle als Futter das naturals Bozita, das Futter kommt aus Schweden und in Schweden wird das Futter kontroliert, was leider in Deutschland nicht der Fall ist.


Futter:  


Getreidefrei


Je höher der Anteil an Getreide im Futter wird, desto eher sind Verdauungsstörungen vorprogrammiert. Insbesondere Weizen kann zudem Allergien auslösen und steht unter dem Verdacht, Arthrose bei Hunden zu fördern.


Das Produkt kann trocken oder mit etwas Wasser gemischt gefüttert werden. Der Hund sollte immer ausreichend frisches Wasser zur Verfügung haben.


Fütterungsempfehlung:  


Gewicht des Hundes (kg) / empfohlene Futtermenge (g/Tag)


2,5-5kg / 55 - 90g


5-7,5kg / 90 - 120g


Futterumstellung:

Stellen Sie ihren Hund nicht abrupt auf ein neues Futtermittel um. Das alte Futtermittel sollte langsam ausgehen und durch das neue ersetzt werden.

Sie können auch ihren Liebling sehr gerne Obst und Gemüse geben, Quark und Käse mögen sie auch sehr gerne. Knabbersachen gehören einfach dazu, Ziegenhufen, Rinderohren, Welpensticks und Kaustangen mögen Sie am liebsten.
Gewürzte Sachen, Schokolade und Weintrauben, sollten sie ihren Hund nicht geben, das sind Gifte für Sie, genauso nichts vom Tisch.
Einmal etwas vom Tisch gegeben und der Welpe bettelt immer und lässt sein Futter stehen.


Auch Überfütterungen durch viele Leckerlies, verhindert das Sie ihr Futter fressen, um so mehr Leckerlis ihr Liebling bekommt, um so weniger wird er von seinem Futter fressen. Ich gebe nur selten meine Hunde Leckerlie, als Belohnung gebe ich ihnen einfach Trockenfutter von einem anderen Hersteller.Leckerlies, die man zu kaufen bekommt, sind viele Farb- und Kunststoffe drin und ist mit Sichehreit nicht gut für den Hund. Mit dem Trick Hundefutter als Belohnung zu geben, schlagen Sie gleich 2 Fliegen mit einer Klappe, denn so bekommt er sein Futter und wird nicht mit vielen Leckerlis voll gestopft. Was aber sehr wichtig ist, das die Welpen viele Knabbersachen bekommen (Rinderohren, Kaustangen u. a.) So verhindern sie, das der Welpe Sachen (wie Schuhe, Tischbein u. a.) anknabbert. Solle er es trotzdem machen, dann sagen sie zu ihm „NEIN“ oder „AUS“ und geben sie ihm sofort seine Knabbersachen, damit er weiß, wo er dran knabbern darf.


Was müssen Sie sich besorgen, bevor ihr Liebling zu ihnen kommt:

Auf jeden Fall ein Körbchen, da empfehle ich ihnen eins aus Kunststoff oder aus Plüsch, auf keinen Fall eins aus Korbgeflecht(Katzenkorb), denn diese knabbern die Welpen sehr gerne an und so ein Stück Holz könnte im Hals stecken bleiben.
Das Körbchen sollte eine Größe von ca.40 - 60 cm haben.
Am besten sind die Körbchen aus Kunststoff, denn Sie sind abwaschbar und nicht kaputt zu bekommen und wenn Sie noch eine Kuscheldecke rein legen, dann ist ihr Liebling glücklich.
Dann sollten, Sie sich eine Bürste und einen Kamm besorgen, obwohl ich der Meinung bin, dass der Kamm wichtiger ist als die Bürste, denn mit der Bürste kommen Sie nicht bis zum Haaransatz und so wird nur das Oberkleid gebürstet und unten sammeln sich die Filze an.


Am besten sind die Bürsten von Acti Vet, sind zwar etwas teuer, aber man hat sie ja das ganze Hundeleben und die Ausgabe lohnt sich.Damit bekommt man jeden Filz raus.Hier mal ein Link zu den Bürsten, die grüne oder gelbe sind am besten, je nach Haartyp und Länge.


 https://www.zeit-fuer-fellness.de/werkzeug/activet-les-poochs/



Jede Woche 2 bis 3 mal durchkämmen reicht voll aus, kommt auf das Fell drauf an, ist es länger, dann ist die Pflege des Felles etwas aufwändiger.
Da ein Tierarzt jemanden mal erzählt hat, dass man immer gegen den Strich kämmen soll, was natürlich Unfug ist, weise ich darauf hin, dass man immer mit dem Strich kämmen muss.
Wenn ihr Liebling viel Tränenausfluss hat, schneiden Sie ihm das Fell vor den Augen weg, und wischen sie die Augen mit einem trocknen Tuch aus (Toilettenpapier eignet sich am besten, da es nicht fusselt). Immer von außen nach innen. Kochsalzlösung soll auch sehr gut gegen rote Augenränder sein.Dann brauchen Sie noch eine Hundeleine und ein Geschirr (Halsband ist für Welpen ungeeignet), Ihr Liebling ist mit 8 Wochen noch sehr klein (wiegt ca. 1 kg), deswegen sollte das Geschirr so leicht wie möglich sein und am besten nur um den Brustkorb zu gehen, nicht am Hals, das mögen die kleinen noch nicht, da der Welpe noch nie ein Geschirr um hatte und sich erst dran gewöhnen muss.


Am besten wäre auch eine Rollleine, die man ausfahren kann, so das ihr Liebling auch mal ein Stück weiter weg kann.
In dem Welpenalter wäre im Winter auch ein kleines Mäntelchen nicht schlecht. Wenn Sie eins kaufen, dann achten Sie darauf das Sie die kleinste Größe kaufen, das wäre dann die Größe 20-23 (Rückenlänge) XXS.
Natürlich braucht ihr Liebling auch 2 Hundenäpfe, aber ich denke das weiß wohl jeder und ich muss darauf nicht groß eingehen. Natürlich braucht ihr Liebling auch ein paar Spielsachen, Tauknoten und einen kleinen Ball ist Pflicht. Sein Plüschtier und ein Schnüffeltuch bekommt er bei der Abholung mit.



Entwurmen:
Der Welpe wird von uns im Alter von 3-5-8 Woche entwurmt. Auch werden Hunde leider zu oft entwurmt und dies kann auch nicht gut sein. Deswegen empfehle ich lassen Sie lieber beim Tierarzt alle 1-2 Jahre den Kot überprüfen (Kostenpunkt ca. 10 Euro) somit ersparen sie ihren Liebling sinnlose Entwurmungen. Zur Vorbeugung können sie ihren Liebling auch Kokosraspeln 1-2 mal die Woche mit unterm Futter mischen.


 


Treppen steigen:

Beachten Sie bitte, dass ein Welpe bis zum 6. Monat keine Treppen steigen darf, und auch nicht vom Sofa springen darf, da er sich noch im Wachstum befindet und es schädlich für die Entwicklung seinem Knochenbau wäre.

Drauf achten:
Sie müssen, immer darauf achten, dass seine Augen frei von Haaren sind und das der Afterbereich nicht verklebt ist, am besten schneiden Sie in diesen Bereichen die Haare ab.
Die Schere sollte vorne abgerundet sein, damit Sie den kleinen nicht am Auge verletzen können.

Auch die Krallen müssen mal geschnitten werden, aber lassen Sie es lieber von ihrem Tierarzt oder Frisör machen, denn Sie haben mehr Erfahrungen, denn wenn Sie zu viel abschneiden, dann fängt es an zu bluten und hört so schnell nicht wieder auf.
Bei dunklen Krallen sieht man es leider nicht, wo die Blutäderchen anfangen.


Bitte lassen Sie den Welpen nicht von ihre Kinder herum tragen, die kleinen sind oft sehr zappelig. Sie sind keine Plüschtiere und können herunter fallen und sich das Bein brechen, was leider schon passiert ist, deswegen lassen sie lieber ihre Kinder immer nur auf den Boden mit den Welpen spielen.

Baden:
Was noch zu erwähnen wäre ist das baden, da ich sehr oft gefragt werde, wie oft man den Hund badet.
Ich kann nur so viel sagen, dass ein Hund das baden nicht mag und so wenig wie möglich gebadet werden sollte.
Aus meiner Erfahrung, wäre 2 bis 4 mal im Jahr ausreichend.
Nicht jedes Shampoo ist gleich das selbe und beste, da gibt es auch sehr viel Unterschiede und Sorten.
Ich selber nehme immer ein Shampoo mit Nerzöl, dass ist sehr gut für das Haarkleid


Zecken, Flöhe u. a. Ungeziefer:


Kaltgepresstes Kokosöl, bewirkt wunder. Kokosöl zur Zeckenabwehr


 


Viele Hundehalter greifen, um ihr Tier beim Spaziergang durch Wiesen und Wälder vor den Spinnentieren zu schützen, zu wahren Chemiekeulen wie Spot-Ons und Zeckenhalsbändern. Eine natürliche Alternative ist kaltgepresstes natives Kokosöl mit einem hohen Laurinsäure-Gehalt. Besagte Säure riecht für Zecken und auch andere Insekten unangenehm, was zur Folge hat, dass sie Ihr Tier als Wirt lieber meiden.Um den Hund vor den Plagegeistern zu schützen, sollten Sie 1-2 mal in der Woche eine erbsengroße Menge (bei kleinen Hunden) bzw. olivengroße Menge (bei größeren Hunden und langem Fell) Kokosöl in der Hand schmelzen lassen und gleichmäßig auf dem Fell verteilen. Besonders Beine, Bauch, Hals, Schnauze und Ohren, eben die Stellen, an die sich die Blutsauger am liebsten festsetzen, sollten mit dem Öl behandelt werden.


Kokosöl gegen Zecken auch als Nahrungsergänzung


Um den abschreckenden Effekt auf Zecken zu verstärken, kann das Kokosöl auch zusätzlich als Nahrungsergänzung gereicht werden. Ein- bis zweimal in der Woche einen Teelöffel voll Öl unters Futter zu mischen reicht vollkommen aus. Auch die zusätzliche Gabe von einer kleinen Menge Kokosflocken oder -raspel, die sich leicht unters Futter mischen lassen, begünstigt die Anti-Zecken-Wirkung. Auch hier reicht es aus, wenn man zwei- bis dreimal in der Woche eine kleine Menge Raspel beimischt. Neben dem Nutzen gegen Plagegeister fördert Kokos die Gesundheit Ihres Vierbeiners und gibt ihm reichlich Energie. Sollte Ihr Tier das Öl aus dem Fell lecken, ist dies absolut nicht schädlich. Kaltgepresstes natives Kokosöl ist ein reines Naturprodukt, das weder einer chemischen Behandlung unterzogen wurde, noch chemische Zusätze enthält. Pure Natur für Ihr vierbeiniges Familienmitglied.


Kokosöl gegen Milben und Flöhe (Ektoparasiten)


Auch gegen Milben beim Tier kann Kokosöl eingesetzt werden.


Herbstgrasmilben, Erdmilben, Heumilben


Besonders im Herbst, wenn ein feuchtwarmes Klima herrscht, wird die sogenannte Herbstmilbe aktiv. Ihre Bisse verursachen in den meisten Fällen stark juckende Quaddeln, die oft erst Tage später zum Vorschein kommen. Das Verbreitungsgebiet dieser Milbenart erstreckt sich mittlerweile über das ganze europäische Festland. Man kennt die Herbstmilbe auch unter der Bezeichnung Grasmilbe, Heumilbe, Graslaus und Erdlaus oder Erdmilbe. Um Ihr Tier vor den Bissen dieser Plagegeister zu bewahren, sollten Sie das Fell und insbesondere die Pfoten, Beine und Ballenzwischenräume vor dem Spaziergang mit Kokosöl einreiben. Bereits eine winzig kleine Menge des Öls zeigt Erfolg. Sollte Ihr Vierbeiner bereits Bisse aufweisen und von Pusteln gepeinigt werden, bringt Kokosöl eine gute Juckreizlinderung. Hierzu die betroffenen Stellen eincremen und bestenfalls einen Strumpf, Shirt oder Ähnliches überziehen, um ein Aufknabbern und ständiges Lecken an der Wunde zu vermeiden.


 Homöopathie:
Hier einige Tipps zur Homoöpatie, die ich auch anwende und sehr gute Erfolge damit erziele.
Dosierung für Hunde:
Aufgelöst ins Trinkwasser oder direkt in die Lefzen. Tabletten werden zerpulvert und aufgelöst.
Kleine Rassen, bekommen 4-5 Kügelchen, große Rassen 8-10 Kügelchen.

Appetitstörungen
Chininum arsenicosum D4 oder Natrium muriaticum D12



Aufbaumittel:
Kalium phos. D12 bei Schwäche (Nux vomica D30 als Tonikum) China D6 bei Flüssigkeitsverlusten (Sexuelle Schwäche: Staphisagria D6)



Bänder und Sehnen
Rhus Toxicodendron D6



Bindehaut
Euphrasia D3 bei Entstehung durch Zugluft (Bei Allergie: Apis D3)



Blasenentzündung
Dulcamara D6 (bei ständigem Harndrang: Cantharis D6)



Darmkatarrh
Pulsatilla D6 , Durchfall wie Wasser Podophyllum D4, (Durchfall morgens: Sulfur D6) Durchfall Nahrungsmittelvergiftungen: Arsenicum album D6 (Chronisch: Antimonium crudum D4)



Erbrechen
Cocculus D6 beim Autofahren, anderes Erbrechen: Nux vomica D6)
Gerstenkorn
Staphisagria D6 (bei hochgradiger Schmerzhaftigkeit Hepar sulfuris D3)


Geschlechtstrieb,
übermäßig Platinum D6 bei Hündin und Agnus castus D6 bei Rüden


Husten, trockener Reizhusten
Bryonia D4, krampfartiger und anfallsartiger Husten: Drosera D3


Infektionen,
akute mit Fieber (über 40 Grad) Belladonna D6 oder 1-2 mal eine Dosis D30


Insektenstiche
Apis D 30

 


Margen und Darmprobleme     


(Erbrechen, Durchfall, Verstopfung etc.) Nux vomica D6


Mundgeruch
Mercurius sublimatus D6 (Alternativ auch: Acidum nitricum D6)


Parasiten/Zecken
Belladonna D4 bei Zeckenbefall (Lähmungen: Nux vomica D6)


ScheinträchtigkeitPulsatilla D30 eine Woche lang täglich eine Gabe, (mit ausgeprägtem Durst besser: Cyclamen D30)


Angst
Belladonna D30 bei Angstbeißern (Lachesis D200 bei Bellwut) (Sylversterlärm: Borax D3) (Platzangst: Argentum nitricum D30)


Appetitstörungen
Chininum arsenicosum D4 oder Natrium muriaticum D12


Durchfall von Schneefressen
Magnesium phosphoricum D6[/B]


 


weitere finden sie im Internet, einfach in einer Suchmaschine (google)
Homöopathiefür Hunde eingeben.


Tierhomöopathische Heilpraxis
Astrit Beyer
Tel. 037382/81617


 


Unterkunft, Gastronomie in unsere Nähe:


Gasthof Walther


http://www.gasthof-walther.de/

Hier kann man Übernachten, modern eingerichteten Einzel- und Doppelzimmern mit Dusche/WC. Sat.-Tv; Telefon und Minibar; teilweise mit Balkon.
Auch Essen kann man hier sehr gut und das beste, das Gasthaus Walther hat einen Bolonka aus unsere Zucht
Der süße Sammy




 


 


 


 http://www.frankenfarm.de/www/cms/front_content.php


 


Frankenfarm (ca. 20 km von uns entfernt)

Land-Wirtshaus
mit 500 Sitzplätzen
Terrasse und Biergarten im Innenhof
eigene Metzgerei
Hofladen
Streichelzoo
Geschenkestadl  


 


http://www.ferienhof-kosertal.de/
Ferienhof Kosertal (Marktleugast)(ca. 2 km von uns entfernt)


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Diskusionsthema Bolonka Zwetna


Um einige Klarheiten dar zu stellen.
Was ist ein Bolonka.
Ich habe mich schlau gemacht.
Man kann es nachlesen, das Bolonka ursprünglich, nichts anderes ist, als ein Mischling. Bolonka ist International keine anerkannte Hunderasse, der Stardstart so großrangig, das er auch niemals als eine eigne Rasse anerkannt wird.
Der eine sieht nach einen Havaneser aus, der andere nach einem Malteser, andere wieder eher nach Rauhaardackel und andere nach Spitz u.a.
Das ist der Grund, wieso die Bolonkas alle so unterschiedlich aussehen und der Standart so großrangig ist.
Man kann eine Bolonkahündin und Bolonkarüden mit Papieren decken und es ist ein Welpe mit stehenenden Ohren dabei, wie kann das sein?
Genau diese Frage habe ich mir auch schon gestellt und ware selber erschrocken, als ich vor vielen Jahren so einen Welpen im Wurf hatte.
Da meine beiden Bollis (Mama und Papa) „angeblich“ reinrassige Bolonkas mit Ppaieren sind.
Der Grund, liegt in der Urgeneration, da wurden andere Rassen (die stehenden Ohren haben) mit rein gekreuzt.
In den über 16 Jahren, die ich schon züchte habe ich so vieles erlebt, das ich schon ein Buch drüber schreiben könnte.
Ich konnte hinter den Kulissen schauen und was da ab geht, das ist nicht mehr normal und mit Sicherheit nicht das Wohl der Tiere.
Als ich so vieles mitbekommen habe, wie einfach und leicht es ist, eine Hunderasse zu erstellen, war für mich klar, das ich nie diese kleinen Hundis mit Papieren verkaufen würden, da ich der Meinung bin, das es hier nur ums Geld geht.
Es in meinen Augen nicht richtig ist, das man die Bolonkas mit Papieren verkaufen darf, denn die Rasse ist keine eigne Rasse, sonders besteht aus vielen Rassen.
Ich selber habe erlebt, das Bolonka Züchter aus Deutschland andere Rassen mit Absicht einkreuzen.
Ich finde es nicht schlimm, denn dadurch sind sie gesunder und robuster und genau darauf kommt es mir an.
Ich finde es auch nicht richtig, das man so einfach eine Hunderasse erstellen kann, so wie der Labradoodl oder Goldendoodle u. a. „Rassen“.
Hier kreuzt man auch nur den Labrador mit einen Pudel und diese Rasse wid dann als reinrassig mit Papieren verkauft, und wieso?
Diese Frage ist ganz einfach beantwortet, wenn man hinter die Kulissen schauen kann und sich etwas schlau macht.
Hier einige Erklärung, wie einfach, viele Sachen sind.
Jeder kann ein Verein selber gründet, man braucht nur mindestens 16 Mitglieder, die eintreten.
Fast jeder Züchter ist auch gleichzeitig Zuchtwart und kann somit seine Welpen selber zuchttauglich machen.
Mein Veternäramt sagt mir sogar, das 70% aller Papiere gefälscht sind.
Jeder Züchter, der viele Jahre züchtet, kennt sein TA sehr gut. 
Hobbyzucht, was ist das, eine Hobbyzucht darf man haben, wenn man 2 Hündinnen im Haus hat, hat man mehr, dann ist es keine Hobbyzucht mehr und muss angemeldet werden.
Genauso, wie rein weiß „angeblich“ kein Bolonka sei, aber einige Züchter die nur mit Papieren züchten, schneeweiße Bollis in ihre Zucht haben.
So, hoffe ich konnte einigen die Augen öffnen.
Ihr könnt gerne, wenn euch was unklar sein sollte oder Fragen dazu habt, einfach Fragen.
Ich kann euch viele Sachen nach weisen, wenn einer etwas nicht versteht oder glaubt.


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